Drei Kampstauseen - Bericht 2025
Drei Kampstauseen - Bericht
Programmgemäß trafen wir - Richi, Anita, Uschi und Alfred - am Freitag, dem 15. August 2025 um 13.00 Uhr beim Seestüberl Krumau ein.
Von dort umrundeten wir zum „Aufwärmen“ unserer 3-tägigen Tour, den Stausee Thurnberg, wobei wir bei der Staumauer, am öffentlichen Badeplatz, eine kleine Pause einlegten.
Zurück am Ausgangspunkt tobten wir uns noch im kühlen Wasser des zufließenden Kamps, vor der Abfahrt zum Campingplatz Liechtenfels, aus.
Während die Damen ihre Zelte aufschlugen bereitete Richi bei Alfred's Dauercampingstandplatz das Abendessen.
Er hatte im Dutch Oven ein ausgezeichnetes „Schichtfleisch“ vorbereitet, das nur noch behutsam aufgewärmt werden musste. Dazu vervollständigte kühles Bier aus Wieselburg den Genuss.
Nach dem Essen war gut ruhen und wir plauderten bei fruchtigem Veltliner bis Mitternacht.
Am nächsten Morgen wurde pünktlich um 7:45 Uhr bei Alfred gefrühstückt, ehe wir uns in die Ruessbucht nach Rastenfeld begaben, wo wir unsere zweite Tour, den Stausee Ottenstein in Angriff nahmen.
In gemächlichem Tempo paddelten wir entlang fantastischer Gesteinsformationen bis zu unserem Wendepunkt, dem Beginn des Truppenübungsplatzes Allentsteig. Energiegeladen ließen wir uns auf der Liegewiese nieder, wo wir unsere Mittagsrast verbrachten. In ähnlicher Weise ging's zurück.
Tatsächlich freuten sich alle schon wieder auf den Abend am Campingplatz. Alfred grillte Lachssteaks, Anita und Uschi bereiteten köstliches Ofengemüse.
Der zwischenzeitlich einsetzende Regen tat der guten Stimmung keinen Abbruch, denn wir hatten ein Dach über'm Kopf, sodass wir bis Mitternacht in angenehmer Atmosphäre essen, trinken und plaudern konnten.
Die Zelte hielten dem Nachtgewitter stand und ein neuer Tag begann bei aufgeklärtem Wetter.
Nach dem Frühstück booteten wir bei der Kläranlage Rastenfeld ein und umrundeten den Stausee Dobra. Es herrschte herrliches Paddelwetter. Der See ist nicht von schroffen Felsen, sondern von grünem Mischwald, eingesäumt.
Vorbei an der eindrucksvollen Burgruine Dobra hatten wir im Campingplatzrestaurant auf der Terrasse des „Hauses am See“ einen Mittagstisch reserviert. In munterer CamperInnengesellschaft stillten wir unseren Appetit, ehe wir zur Einstiegsstelle zurückkehrten.
Gegen 17:00 Uhr traten wir erholt und zufrieden die Heimreise an.
A.M.